Lektion 3. Der Ton A und die ersten Wechsel zwischen den Tönen

Wir fügen einen Finger hinzu – und haben einen neuen Ton, das A. Wir üben den Wechsel zwischen H und A.

hintenlinkerechteH
Erinnern wir uns an den Ton H: Daumen hinten und Zeigefinger der linken Hand vorne.
hintenlinkerechteA
Um A zu spielen, nimm den Mittelfinger der linken Hand dazu. Jetzt sind drei Löcher zu: eins hinten und zwei vorne.
Je mehr Löcher zu sind, desto tiefer klingt der Ton. Darum klingt A etwas tiefer als H.
Wir probieren es nacheinander: H, A, H, A. Bewege nur den Mittelfinger, die anderen bleiben liegen.

🎤 Übung: H und A im Wechsel

Spiele die Töne der Reihe nach. Halte jeden, bis der Balken voll ist, und atme zwischen den Tönen ein.

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Tippe auf „Start“ und erlaube den Zugriff auf das Mikrofon

Der Griff für den Ton A auf der Blockflöte

Der Ton A entsteht aus dem Ton H, indem man einen Finger hinzunimmt:

Der Ringfinger der linken Hand und die ganze rechte Hand decken keine Löcher ab.

Wie man von H zu A wechselt

Das Geheimnis fließender Wechsel: Bewege nur den Finger, der gebraucht wird. Beim Wechsel H → A senkt sich der Mittelfinger der linken Hand, alles andere bleibt unbewegt. Halten Sie die Finger niedrig über den Löchern – dann landen sie schnell und genau.

Hört man beim Wechsel ein „Piepsen“ oder ein fremdes Geräusch, deckt ein Finger sein Loch wahrscheinlich nicht ganz ab. Der Trainer sagt in diesem Fall, dass der Ton rauscht.

Warum A tiefer klingt als H

Der Flötenton entsteht durch die Schwingung der Luft im Rohr. Je mehr Löcher zu sind, desto länger ist der „arbeitende“ Teil des Rohrs und desto tiefer der Ton. Darum macht jeder weitere Finger von oben nach unten den Ton tiefer.

Fragen und Antworten

Der Trainer sagt, es klingt H, obwohl ich A spiele. Warum?

Der Mittelfinger deckt das zweite Loch nicht vollständig ab. Drücken Sie es mit der Fingerkuppe zu.

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